Mein Austauschjahr in Mexiko
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Wieder daheim …

Am Samstag, den 17.Mai, bin ich pünktlich in Düsseldorf gelandet. Meine Eltern, meine Schwester, Conrado und Linda haben mich in Empfang genommen. Als Überraschung standen auch Sabrina, Linda F., Franziska und Sarah dort und ich konnte sie nach so langer Zeit alle wieder in die Arme schließen. In diesem Moment wurde mir bewusst wie weit ich weg war und wie lange 10 Monate sein konnten.

Obwohl ich spät am Abend landete und auch sehr spät wieder daheim in Oerlinghausen war, kamen viele Freunde vorbei die mich wieder begrüßten. Ich freute mich sehr, euch alle wieder in die Arme schließen zu können und ich konnte es an dem Abend noch nich regestrieren, dass ich nun wirklich wieder daheim bin, daheim bei meiner Familie und bei meinen Freunden. DANKE !!!

Ich denke immer wieder an bestimmte Situationen zurück und ich fange an, sie ein wenig zuvermissen. Den Alltag, der tägliche Weg zur Schule, das treffen mit den Freunden und die Partys. Doch dies wird immer in meinen Erinnerungen bleiben durch meine Fotos und den ständigen Kontakt zu meinen mexikanischen Freunden werde ich meine 10 Monate in Mexiko nie vergessen.

Durch mein Auslandsaufenthalt wurde mir klar was ich gerne in meiner Zukunft machen möchte. Ich bewerbe mich als Reiseverkehrskauffrau. Zur Zeit schreibe ich Bewerbungen nach ganz Deutschland, für dieses Jahr werde ich nichts mehr bekommen. Dennoch werde ich bis zum nächsten Jahr nicht tatenlos rumsitzen und verschiedene Praktikas machen.

Ich werde mich immer wieder gerne an diese einzigartige Auslands- und auch an die Lebenserfahrung, die ich sammelte, zurück erinnern!

24.7.08 15:05


Momento de decir Adiós

Nach 10 Monaten in Mexiko, war mein letzter Tag gekommen. Es ist kaum zu glauben, wie schnell eine so lange Zeit vorbei gehen konnte, verdammt schnell!

Meine ersten Schritte auf mexikanischem Boden waren nicht immer sehr einfach, die neue Umgebung, die Kriminalität (zum Ende wurde es sehr gefährlich), das Ungewohnte leben … Aber ich bin glücklich das ich diesen Schritt gewagt hatte und nach Mexiko ging. Ich habe so viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln können, die mir keiner mehr nehmen kann. Ich habe in meiner Zeit viele Freundschaften erworben, worüber ich sehr stolz bin, so viele Freunde in einem vorher völlig fremden Land…

An meinem Abflugtag freute ich mich sehr auf all´die lieben Menschen aus Deutschland, aber ich war auch traurig das ich meine Freunde und auch meine Familien in Mexiko zurück lassen musste. 

Saludos de Antonia

24.7.08 11:54


Meine letzten Tage in Mexiko

Aus der Karibik zurück in Mexiko-City wurde ich von Kike und Charly abgeholt, wir fuhren mit dem Cabrio durch die City zu einem Restaurant bei strahlend blauem Himmel. Wo die ganze Familie wartete. Denn es war Muttertag. In Mexiko ist der Muttertag ein richtiger Feiertag und am Abend trifft sich die gesamte Familie zum essen. Das Restaurant war voll, um einen Platz dort zubekommen, musste man schon einen Monat vorher einen Tisch reservieren. Wir speisten sehr lecker und ließen den Tag anschließend langsam im Haus von Lupita davon schleichen.

3 Tage bevor es wieder hieß, zurück nach Deutschland, unternahmen wir einen Ausflug. Wir fuhren nach Xochimilco. Xochimilco ist ein Vorort von Mexiko-City und ist für seine „schwimmenden Gärten“ bekannt. Die schwimmenden Gärten fließen auf einem Fluss mitten in der Stadt, es sind Boote. Einige Boote waren mit Kochstellen belegt und so aßen wir sehr leckere Taccos auf den „schwimmenden Gärten“.

An meinem letzten abend fuhren wir ins Estadio Azteca. Das Stadion ist das 3. größte der Welt, mit 114.464 Sitzplätzen! Wir sahen das Fussballspiel Amerika contra Chivas.

Nach dem Spiel ging es schnell ins Bett, denn am folgenden Tag war mein Abflugtag!

24.7.08 00:16


Meine letzte Reise in Mexiko

Cancún, zu deutsch „Goldtopf am Ende des Regenbogens“.

Mit dem Flugzeug ging es über den Golf von Mexiko und schließlich sah man Cancún. Cancún, Karibik-Flair pur. *wow*

Vom Flughafen ging es mit dem Bus Richtung City Cancúns, denn der Flughafen lag 15 km von der Hotel-Zone entfernt. Mit einem öffentlichen Taxi wurde ich zum Puerto Juarez gebracht, wo ich schnell eine Fähre fand. Die mich zu meinem Hostel brach, meine Hosteladresse hatte ich auf einer Insel „Isla Mujeres“ („Insel der Frauen&ldquo. Die Isla Mujeres liegt etwa 13 km nördlich des Ferienorts Cancún. Sie hat etwa 15.000 Einwohner. Die Insel hat eine Ausdehnung von etwa 7 km Länge und ist 650 m Breit. Im Hostel Pocna eingescheckt, aufs Zimmer und schon die erste Bekanntschaft. J Sie kam aus Argentinien und reiste durch die Gegend, Mariana. Sie war schon etwas länger dort und kannte somit ein paar Personen an die ich mich dann anschließen konnte. Am Abend die erste Strandparty, sie fanden jeden Abend statt!

Der erste Tag auf Isla Mujeres. Mit Mariana wurde ein wenig die Insel erkundet, wir gingen zum Playa-Plaza, der traumhaft war. Türkis, ich sah einfach nur noch türkis *träum* Mit Alex, ein verrückter aus Mallorca der den Ozean mit einem alten Segelboot überqueren wollte (alleine), und Chris aus Amerika haben wir den Tag ausklingen lassen. Wir saßen auf dem Boot von Alex und sind nicht weggangen, bevor die Sonne unterging. Mit einem kleinen Schlauchboot haben wir im dunkeln die „Makax Lagoon“ erkundet, was sich als schwierig rausstellte, denn in dem Schlauchboot war kaum Luft und eine Pumpe gab es nicht und für 4 Personen eindeutig zu klein. Wir mussten aber nicht unfreiwillig schwimmen gehen, denn der Gewichtsausgleich war perfekt.

An meinem 2.Tag bin ich sehr früh aufgestanden, ich setzte mit der Fähre über nach Cancún. Mit dem Taxi ging es zur Busstation wo mein Bus nach Tulum fuhr. Nach einer 3 Std. Busfahrt war ich in Tulum. Tulum ist eine alte Ruinen statt, ein Küstenstreifen direkt an der Karibikküste von Mexiko, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Nach der Besichtigung der Ruinen konnte man sich noch an einem türkisfarbenden Strand erholen von der brüllenden Hitze. Am Abend geschafft zuhause angekommen, war ich noch mit ein paar Freunden durch die Stadt gegangen.

Am 3. Tag habe ich eine kleine Schnorcheltour um die Isla Mujeres gemacht. Wir waren eine kleine Gruppe aus 7 Leuten. Die Unterwasserwelt, so heißt es, gleicht dem Great Barrier Reef von Australien. Sie war traumhaft schön, viele bunte von großen bis hin zu kleinen Fischen. Nur leider konnten wir nicht die Meeres-Schildkröten, die uns versprochen wurden, in freier Wildbahn sehen. Der Tag wurde mit einer tollen Strandparty abgeschlossen.

Am nächsten Tag bin ich mit einem Schweizer, Daniel, den ich am Vorabend kennen gelernt hatte, nach Playa del Carmen gefahren. Wir standen früh auf und sind mit der Fähre übergesetzt nach Cancún um mit dem Bus nach Playa del Carmen zukommen. Nach einer kurzen Busfahrt waren sind wir angekommen, wir sind durch die Straßen gegangen und haben uns um die Mittagszeit an den Strand gelegt. Am Abend ging es wieder zum Hostel und wir sind mit den anderen, Mariana und Chris, noch in eine Kneipe gegangen, wo wir meinen letzten Abend langsam ausklingen ließen. Denn am nächsten Tag habe ich schon wieder die Karbik verlassen.

28.6.08 18:04


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